Gestern kam Post …

Manchmal in den vergangenen Monaten habe ich mich schon gefragt, ob ich als Neben-Nebenjob nun auch noch Grafikdesigner geworden bin?!

Wie dem auch sei, ich hatte, nachdem sich die Idee manifestiert hatte, eigene Visitenkarten zu designen, die ich dann auf Buchmessen, die ich besuchen möchte, verteilen würde, jedenfalls das Gefühl, dass ich erneut eine nicht unerheblich Hürde zu nehmen hätte. (Heiliges Satzmonster!)

Das konnte doch gar nicht so schwierig sein, ein schlichtes Design »mal eben« auf Papier zu bringen.
Oh … wie ich diese Mal-Ebens hasse! 🤪

Erster Anlauf … verworfen. Zweiter … verworfen. … … … Den siebten meiner Frau präsentiert, für »geht so« befunden. Dann einen anderen Tag wieder einmal daran gesetzt. Alles noch einmal umgestaltet, angepasst, auf beide Seiten der Karte verteilt und, jooo!, zum ersten Mal mit einem Lächeln im Mundwinkel quittiert. Erneut präsentiert. Für gut befunden und … bestellt!

Ja, und gestern war es dann soweit. Nach ein paar Tagen des gespannten Wartens, ob denn das Endprodukt so würde, wie ich es am Bildschirm hatte, kamen dann die Früchte meiner Arbeit. Und ich muss sagen, ja, so ähnlich hatte ich mir das wohl tatsächlich von Anfang an gewünscht.

So sitze ich hier nun mit meinem Stapel Kärtchen und freue mich diebisch darauf, diese das erste Mal verteilen zu dürfen. In der großen, großen Hoffnung, dass wenigstens die eine oder andere einen interessierten Kunden erreicht.

Ick freu mir schon so! 😃