So sitz ich hier voller Geduld,
du gehst vorbei, doch: „Warte.
Ich biete meine Dienste an,
nimm bitte meine Karte.“
Du eilst vorbei, blickst dich nicht um,
ich sehe dich verschwinden.
Die Hoffnung bleibt, du kommst zurück,
dass wir zusammenfinden.
Hallo, da draußen!
Nun bin ich seit elf Wochen selbsternannter selbständiger Korrektor für Fantasy und Science-Fiction und habe mittlerweile erfolgreich drei Bücher korrigiert. Ohne den Support von Lew Marschall und Peter Hohmann wäre ich tatsächlich immer noch am Anfang, weshalb ich den beiden sehr zu Dank verpflichtet bin!
Ich muss sagen, der Job macht mir wirklich richtig Spaß; habe ich nicht nur irgendwann das fertige Produkt zum Lesen, sondern erfreue mich am regen Austausch mit den Autoren und bin in einem Rahmen sogar an der Entstehung des Romans beteiligt.
Denn wie ich inzwischen gelernt habe, geht mein Korrektorat auch zu gewissen Teilen in ein Stil-Lektorat über, da ich Tipps zur Sprache, zu Formulierungen, gegen Wortwiederholungen gebe, die nicht lokal begrenzt bleiben, sondern auch über den gesamten Roman greifen.
Ja, das ist deutlich mühsamer, als würde ich „nur“ Orthografie, Grammatik und Interpunktion korrigieren, dafür habe ich aber das gute Gefühl, Leser können das fertige Buch eventuell noch besser genießen.
Vielleicht übertreibe ich? Ich denke, nein. Darum würde ich mich wahnsinnig freuen, wenn du mir eine Chance geben würdest. Melde dich bei mir, stelle mir ein paar Seiten aus der Mitte deines Romans zur Verfügung, und ich zeige dir, wie ich die Fehler behandele und in welchem Rahmen mein Lektorat ausfällt.
Bei Interesse trete bitte mit mir in Kontakt. Das würde mir sehr viel bedeuten.
In Hoffnung auf eine zukünftige Zusammenarbeit
Klaus, der Fehlerteufelexorzist

