Korrektor für Fantasy- und Science-Fiction-Romane.
– als Hobby-Korrektor bin ich seit 2017 tätig
– gemäß der Regeln des Rats für deutsche Rechtschreibung
– ich bin freiberuflich Selbständiger seit Januar 2025
– kostenloses Probe-Korrektorat von bis zu 10 Normseiten
– schnelle und zuverlässige Bearbeitung (auch cloudbasiert)
– Kontakt via Telefon, E-Mail, Messenger
– Preis nach Aufwand ab 1 €/Normseite (1500 Zeichen)
Ein aktueller Beitrag von sarahkosewrites hat mich dazu motiviert, selbst etwas zum Thema Selfpublishing zu verfassen. Sie sagt, dass es wichtig sei, bevor man sein Buch veröffentlicht, in drei wesentliche Punkte zu investieren: Lektorat, Korrektorat und Buchcover.
Und da bin ich vollkommen bei ihr! Denn der erste Blick fällt auf das Äußere (obwohl: Don’t judge a book by the cover!). Außerdem verliert man selbst bei der tollsten Story – zumindest geht es mir so – die Lust am Lesen, wenn man pausenlos über Fheler stolpert. Ich meine dabei noch nicht einmal einen in jedem Satz, sondern schon einer je Seite kann extrem nerven.
Da gibt es natürlich die Logikfehler … Aber selbst wenn da alles passt, müssen es nicht einmal die offensichtlichen Rechtschreibfehler sein, denn ein fehlendes oder zu viel gesetztes Komma kann den gesamten Lesefluss zerstören. Wenn ich Sätze für mein Verständnis zweimal lesen muss, ist das für mich ein nerviges No-Go.
Warum ich jetzt speziell Sarah erwähnte: Sie nennt Preise, bei denen jeder Selfpublisher, der am Anfang des Wegs zum Reichtum steht, vor Schreck schlucken wird. Etwa 10 Euro pro Normseite für die Bearbeitung ist wirklich sehr viel Geld, das anschließend zunächst einmal wieder verdient sein will, ehe man überhaupt bei null ankommt.
Und da möchte ich ansetzen und erschwingliche gute Arbeit abliefern. Natürlich kann ich keine Fehlerfreiheit garantieren, aber ich bemühe mich, möglichst nah daran zu kommen.
Neben den primären Genres der Science-Fiction und Phantastik erfreue ich mich auch an Dystopien, Horror u. v. m.
Jede Anfrage ist herzlich willkommen!
Das Selfpublishing als solches habe ich als Leser sehr zu schätzen gelernt, da man hier häufig recht preiswert wirklich großartige Geschichten entdecken kann, die man, wäre jeder Schreibende wie früher auf einen Verlag angewiesen, niemals zu Gesicht bekommen hätte.
Ich selbst tauge nicht als Storyteller, sehe mich vollkommen außerstande, eine Geschichte zu erschaffen, die von vorn bis hinten stimmig ist, Spannung, Spaß und Gefühle erzeugt, mit Charakteren, die eine Vita besitzen, die sie zu Handlungen und Reaktionen leitet, die man als Leser (logisch mehr, aber moralisch eventuell weniger) nachvollziehen kann. (Auch wenn ich lange Sätze kann. 😉)
Ebenso gibt es Autoren, die vor Fantasie übersprudeln, aber nicht jede Regel der Orthografie, Grammatik und Interpunktion aus dem Effeff beherrschen, was den eigenen Schreibfluss stark behindern kann, wenn man versucht, bereits bei der Niederschrift alles korrekt zu formulieren. Ich stelle mir vor, es ist viel entspannter, zunächst einmal die Gedanken niederzuschreiben, ohne sich auf den Feinschliff konzentrieren zu müssen. Denn es gilt, die eigenen Stärken auszuleben. Zudem ist es bekanntermaßen so, dass man mit der Zeit, und damit meine ich das wiederholte Überarbeiten, textblind wird. Fehler werden überlesen, da man im Kopf genau weiß, was dort eigentlich im Text stehen müsste.
Ich bewundere kreative Menschen, da mir dieses Talent verwehrt blieb. Stattdessen möchte ich mein eigenes Können anbieten, Fehler auszumerzen, Wortwiederholungen zu alternieren und Formulierungen zu optimieren. Auch wenn ich keine Kurse belegt habe, die mich als „zertifiziert“ auszeichnen. (Genauso, wie nicht alle Autoren zwingend Literatur studiert haben.)
Dafür steht mein Angebot, ein ordentliches Korrektorat zu einem günstigen Preis durchzuführen. Ich halte mich an die aktuellen Vorgaben vom Rat für deutsche Rechtschreibung und konsultiere stets Quellen wie den Duden. Die Zeit, die du dadurch sparst, kannst du wiederum in neue Projekte investieren.
Ja, möglicherweise ist ein professionelles Korrektorat besser als meines, aber muss man z. B. als Azubi zwingend in einer S-Klasse zum Einkaufen fahren? Und ich habe auf diesem Weg die Chance, der wunderbaren Buch-Bubble etwas zurückzugeben.
Erste Referenzen kann ich, obwohl ich erst seit Januar aktiv bin bereits aufweisen, wie man meinem Blog entnehmen kann. Aktuell hinzu kommt von Peter Hohmann der finale Band von „Technologische Singularität – Schattennexus“.
Darüber hinaus könnten Autoren wie z. B.
Pascal Wokan,
Mira Valentin,
Thariot,
Dominik A. Meier,
Jona Sheffield,
Edda Bork,
Asna Chiron
und Brandon Q. Morris
sicherlich bestätigen, dass ich in ihren bereits veröffentlichten Romanen noch den einen oder anderen Fehler gefunden habe.
Und auch wenn ich dich noch nicht überzeugen konnte, kennst du vielleicht jemanden, der meine Dienste in Anspruch nehmen möchte. Es würde mir sehr viel bedeuten!
Vielen Dank.
Euer Fehlerteufelexorzist Klaus

