Ich glaube, das trifft am ehesten, was mir der August und dieses Projekt beschafft haben. 😉

Tatsächlich war es zwar wirklich zeitaufwändig und anspruchsvoll, weil mir einfach die Erfahrung fehlte, aber nichtsdestotrotz habe ich mich an die Aufgabe gewagt, für diese Sammlung an blutigen Kurzgeschichten nicht nur das Korrektorat zu übernehmen, sondern habe zudem – soweit es mir möglich war – das Lektorat durchgeführt sowie den abschließenden Buchsatz vorgenommen.
Ich muss sagen, ich bin jetzt schon wahnsinnig gespannt, wie das fertige Produkt ausschaut – ein Buch, bei dem ich den Text nicht „nur“ inhaltlich geradegerückt habe, sondern auch im visuellen Sinne. Ob wohl am Ende alles so ausschaut, wie Thomas McCave und ich uns das vorgestellt haben? Ich hoffe es sehr.
Ob ich mir vorstellen könnte, das öfter zu machen? Ich weiß es nicht. Vielleicht? Hängt auch vom Ergebnis ab.
Doch die Zwischenzeit verbringe ich mit weiteren tollen Projekten – warte ich doch sehnsüchtig, dieser Tage mit Anja Lehmanns „Eramor“ beginnen zu können, mit Peter Hohmanns erstem Teil der „Valdengaard-Saga“ fortzusetzen, um dann mit Lew Marschalls „Flunsch – Die Boreas-Verschwörung“ abzuschließen, bis ich voraussichtlich Ende Oktober Nova K. Mayers zweiten Teil der „Aliens auf Rigas“ bearbeiten darf.
A dream come true?
Wenn ich nur acht Monate zurückblicke, da stand ich ganz am Anfang.
Mit einer Idee. Mit einer Homepage. Mit zwei Büchern, die mir anvertraut wurden.
Ich wünschte, ich könnte acht Monate in die Zukunft sehen.
Habt eine tolle Zeit!
Klaus

