Leider nein!

kein Besuch beim BuCon wegen Krankheit

Das war der beliebte Ausspruch meiner Lehrerin im Mathe-Aufbaukurs in der Oberstufe (damals in den achtziger Jahren), wenn die vorgestellte Lösung nicht passte.

Aber auch ohne den Zusammenhang passt es, wenn ich gefragt werde, ob ich den BuCon 2025 in Dreieich besuche: Leider nein. Denn das Corona-Virus hat mich erwischt. Und auch wenn ich nicht sterbenskrank bin, bleibe ich zuhause. Gehe nicht arbeiten – und erst recht nicht unter Menschen, um diese dann ebenfalls zu infizieren.

Es ist nur extrem bedauerlich, da ich alles so schön organisiert und geplant hatte, mich darauf gefreut hatte, Peter Hohmann, Lew Marschall, Anja Lehmann und andere wiederzusehen, sowie Pascal Wokan, C. Gina Riot und so viele mehr persönlich kennenzulernen.

Stattdessen bleibt mir die Zeit zur Erholung auf Couch und im Bett mit einer Tasse Tee und einem guten Buch. Oder zwei. Oder auch drei.

Darunter auch das neueste Projekt von A. E. Schikora, denn „Flunsch – Die Boreas-Verschwörung“ von Lew Marschall konnte ich noch abschließen.

Heute ist nicht alle Tage, das wird schon wieder – keine Frage!