Nova K. Mayer – »Das Spiel der Batya«

Nova K. Mayer: "Das Spiel der Batya" (Buch-Cover)

Mit dem zweiten Band setzt Nova die Geschichte um Vito, den Jungen vom Planeten Rigas, fort.

Zum Klappentext:

DIE ZERSTÖRTE ERDE – IM BANN DER KI – EINE VERZWEIFELTE SUCHE

Die Erde braucht Hilfe! Als dieser Notruf im Jahr 2493 den Planeten Rigas erreicht und ein Rettungsteam zur Erde aufbricht, sieht der 21-jährige Vito für sich die Chance, dort endlich seine verschollene Mutter zu finden.

Doch noch vor der Landung an den Zielkoordinaten wird das Raumschiff von den Mächtigen der Air City abgefangen. Während die Crew der außer Kontrolle geratenen KI Batya zum Opfer fällt, lockt die Herrschertochter Vito in KI-generierte Spiele, die sich als tödliche Falle herausstellen.

Als Vito erfährt, dass auch seine Mutter sich schon gegen die Air City zur Wehr gesetzt hat, macht er sich verzweifelt auf die Suche. Aber wie soll er diese Frau finden, wenn er sie nicht einmal kennt?

Die Geschichte spielt drei Jahre nach dem ersten Teil, ist vollständig unabhängig von diesem lesbar und birgt noch mehr Spannung. Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, die Story zu bearbeiten, zumal Nova sprachlich sehr versiert ist und meine Hauptaufgabe weniger auf der Fehlersuche als auf dem stilistischen Feinschliff lag.

Die Aliens des ersten Teils mögen dieses Mal (fast) keine Rolle spielen, aber dafür geht es um zwischenmenschliche Beziehungen und Verteilungskonflikte. Mehr Informationen sowie eine ausführliche Leseprobe gibt es auf der Homepage der Autorin.