Voller Stolz kann ich berichten, dass ich erneut mit Peter Hohmann, Pascal Wokan und Lew Marschall zusammenarbeiten durfte! 🥰
Und dann auch noch auf einmal! Es ist schon interessant, wenn drei Personen (mehr oder weniger) gleichzeitig auf Kommentare und Anregungen eingehen. Das war für mich eine tolle und spannende Erfahrung.
Dass es sich dabei auch noch um so ein schönes Buch handelt, machte die Arbeit daran für mich zudem viel angenehmer.
Ich bin jetzt schon auf den finalen Teil gespannt, doch freut ihr euch erst einmal auf den mehr als würdigen Nachfolger der »Gilde der Wortmagier«, dem man deutlich anmerkt, dass das Team dieser drei fantastischen Autoren richtig zusammengewachsen ist!
Zum Inhalt:
Vor den Toren der Zwergenfestung Zabad-Rûd drängen sich Tausende Flüchtlinge, getrieben von Winter, Hunger und den Nachwehen des Flüsterfluchs. Während in den unterirdischen Hallen alte Rivalitäten aufflammen, steht Fardin – Prinz wider Willen und letzter Runenschmied – zwischen Pflicht und Mitgefühl.
Im Wisperforst breitet sich ein Schatten über der Akademie der Wortmagier aus. Angestachelt von einer Ahnung, stiehlt Soo den Flüsterstein, jenes Artefakt, das die Helden aus der Krone des Königs von Andarûn schlugen. Damit tritt er Ereignisse los, die sogar mythische Wesen aus einer längst vergessenen Zeit anlocken.
Jaard, frisch zum Häuptling ernannt, ringt mit den Erwartungen seines Stamms und seiner Wortmagie, die ihn zu einer Gefahr für Freund und Feind macht. Da ihn eine verzweifelte Botschaft des Eiselfen erreicht, muss er sich zwischen seinem Clan und einer neuen Quest entscheiden.
Als die drei Freunde im Rotgebirge zusammenfinden, wird klar: Der Flüsterstein muss zerstört werden, bevor jene Mächte ihn ergreifen, die längst ihre Klauen danach ausgestreckt haben. Zeitgleich trifft die Nachricht einer mysteriösen Heilerin ein, die in Buntheim ein Zeichen der Hoffnung setzt.
Weitere Informationen zu den Autoren und (nicht nur) der Gilde gibt es auf der jeweiligen Homepage von
Peter Hohmann, Pascal Wokan und Lew Marschall.
Fantastische Grüße
Klaus

