Es hebt sich ab.
Optisch auf jeden Fall, denn es ist einmal nicht so düster. Inhaltlich passt es für mich wunderbar, ist es doch eine solide Fantasy-Geschichte für jüngere und junggebliebene Leser.
Die beiden Protas erleben Abenteuer, wo ich mich fragte, wie hätte ich als Zwölfjähriger reagiert? Was hätte ich gemacht? Wo wäre ich heute, hätte ich ein solch aufregendes Leben geführt?
Denn an meiner Schule wurden so spannende Themen nicht unterrichtet.
Ich fühlte mich sehr gut unterhalten, um Jahrzehnte zurückversetzt, in eine Zeit, als auch meine Welt noch eine ganz andere war.
Euch bleiben noch ein paar Wochen, bis ihr auch in die Welt von Amarul eintauchen könnt. Ich wünsche heute schon viel Spaß dabei!
LG Klaus
Zum Klappentext:
Aron meidet Abenteuer.
Doch seinem besten Freund Aki kann er nichts abschlagen, wenn es um alte Schätze geht.
Ihre Suche führt sie in vergessene Ruinen und zu einer uralten Prophezeiung, die ausgerechnet den impulsiven Aki als Finder der verborgenen Magiequelle der Tuharks nennt – grausame Wesen, deren Spuren selbst aus alten Abbildungen gekratzt wurden.
Während Aki seiner Rolle gerecht werden will, träumt Aron von fremden Erinnerungen, die ihm den Weg weisen und ihn zweifeln lassen.
Was, wenn nie ein Held gesucht wurde – sondern der Schlüssel, um den Feind zurückzubringen?
Aron muss das Rätsel lösen, bevor sie etwas entfesseln, das ihre Welt ins Chaos stürzt.
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